1. Vakuumierer Spaß für groß und klein

    Für jeden Grill Fan ein Muss- Der Vakuumierer

    Sommer, Sonne, Grillen – Das gehört für viele Menschen zusammen. Grillen und vakuumieren hingegen gehören auf den ersten Blick so gar nicht zusammen. Auf den zweiten wird sich der ein oder andere daran erinnern, dass man früher schon einmal das Fleisch in einem Frischhaltebeutel mit der Marinade hat ziehen lassen Hier ist das Ganze jetzt sozusagen auf die Spitze getrieben. Die Marinade und das Fleisch kommen nun in einen Beutel und werden dann vakuumiert. Damit wird die Marinade geradezu in das Fleisch gepresst. Idealerweise lässt man das Fleisch nun ein paar Stunden ziehen, aber wenn es besonders schnell gehen soll, kann man auch einen kleinen Trick anwenden. Man vakuumiert das Fleisch mit der Marinade, öffnet es wieder, vakuumiert erneut und das wiederholt man bis zu fünf Mal hintereinander.

    Vakuumierer-Vorteile:

    1. schnell
    2. lecker
    3. ergiebig
    4. einfach zu bedienen
    5. marinieren wird zum Kinderspiel

     

    Anschließend ist das Fleisch wunderbar von der Marinade durchzogen und für den Grill bereit. Gesundheitlicher Nebeneffekt: Man weiß was in der Marinade ist! Vor allem bei den im Supermarkt angefertigten Grillfleisch weiß man ja meist nicht 100%ig was dahintersteckt. So verzichtet man auf die Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Zudem lässt sich das Fleisch auch einen Abend zuvor gut vorbereiten und dann im Kühlschrank aufbewahren. Dadurch hat man dann am Abend des Grillens nicht das Chaos in der Küche und kann sich ganz dem Genuss des Grillens hingeben. Wenn dann am Abend der Grill glüht und das Fleisch frisch aus der Vakuumverpackung saftig und frisch auf den Grill gelegt wird, weiß man, dass man das Fleisch für den Grillabend nie wieder anders zubereiten möchte.

     

    Aber das geht natürlich nicht nur mit Fleisch, genauso kann man auch Fisch und Gemüse mit einem Vakuumierer marinieren. Somit ist das Grillen mit einem Vakuumierer auch für Vegetarier geeignet. Und sollte tatsächlich mal etwas übrigbleiben, einfach vakuumieren und ab damit in den Tiefkühler.

  2. Vaporizer liegen jetzt im Trend

    Ein neuer Trend- Vaporizer

    Ein Vaporizer ist nichts anderes als ein Verdampfer. Für den Hausgebrauch ist es meist ein stationäres Gerät, welches elektrisch betrieben wird. Der Dampf vermischt sich schnell mit der Umgebung, darum eignet er sich gut für die Aromatherapie. Ein Vaporizer wird in diesem Zusammenhang oftmals auch als Aromadiffusor bezeichnet. Da seit Jahrhunderten bekannt ist, dass bestimmte Aromen z.B. zur Entspannung beitragen können, erfreut sich die Aromatherapie einer neuen Beliebtheit. Der Vaporizer kann für ätherische Öle und Kräuter verwendet werden. Die köstlichen Aromen der ätherischen Öle stimulieren Geist und Körper, regen das Immunsystem an und sorgen für Ruhe und Ausgeglichenheit. Historisch gesehen: Aromatherapien wurden bereits in nahezu allen alten Kulturen angewendet, zur Reinigung von Körper und Geist, um den Göttern zu opfern oder Kranke zu behandeln. Pflanzenteile wurden damals geraucht, oder es wurde eine Essenz hergestellt durch das Extrahieren von Ölen aus Harz und Blüten der Heilpflanzen, das ätherische Öl. Das Wissen über die Wirkung und die Nutzung von Heilpflanzen wurde über Jahrhundert immer gut überliefert.

     

     

    Vorteile des Vaporizers:

    • klein
    • ergiebig
    • einfach im Einsatz
    • viele Liquids zur Auswahl
    • praktisch

    Das Erfreuliche ist, dass es Vaporizer in den unterschiedlichsten Größen, Farben und Formen gibt, vom Tischvaporizer bis zur stylischen E-Zigarette. Da findet sicher jeder seinen Favoriten. Vor der Anschaffung sollte man sich aber genau informieren; lange nicht jedes Gerät kann Flüssigkeiten verdampfen, und daher ist es zwingend, notwendig sich zuvor darüber im Klaren zu sein, um keine böse Überraschung zu erleben. Ein Vaporizer sollte auf jeden Fall eine gute Qualität haben und nicht zum Beispiel einen starken Eigengeruch entwickeln. Somit stellen die im Vaporizer verwendeten Materialien eine nicht unerhebliche Rolle und man sollte bei der Anschaffung genau überlegen. Schließlich atmet man die Dämpfe ein, daher sollte man sich genau überlegen, ob man beim nächstbesten Gerät zugreift oder vielleicht doch ein bisschen mehr Geld in die Hand nimmt, um hier auch den wahren Genuss zu erleben.

     

     

     

     

     

  3. Neuer Bürostuhl – Was ist zu beachten?

    So ein Bürostuhl begleitet einen jeden Tag über mehrere Stunden, und dennoch wird oft nicht viel Zeit in die Auswahl des Sitzmöbels gesteckt. Es kann aber schnell zu Rückenschmerzen kommen, wenn der Bürostuhl nicht richtig gewählt ist.Also worauf sollte man achten, damit der Büroalltag nicht zur Qual wird? Von Vorteil ist es, wenn der Stuhl Armlehnen hat; dies vermeidet Verspannungen im Schulterbereich. Allerdings sollten die Armlehnen des Bürostuhls höhenverstellbar sind, damit sie der Körpergröße individuell angepasst werden können. Die Rückenlehne muss richtig eingestellt sein und sollte selbst eine leichte S-Form haben. Somit unterstützt die Lehne die Wirbelsäule, und der Bürostuhl sorgt für ein entspanntes Arbeiten.

    Vorteile des ergonomischen Bürostuhls

    1. ergonomische Sitzposition
    2. erstklassige Verarbeitung
    3. zahlreiche Eigenschaften
    4. Rollen an der Unterseite
    5. verstellbare Nackenstütze

    Ein ergonomischer Bürostuhl sollte eine anatomische Sitzfläche haben, und die Vorderkante des Stuhls darf auf keinen Fall einschneidend sein, denn dies könnte fatale Folgen haben. Die Durchblutung in den Unterschenkeln könnte beeinträchtigt werden, dass würde das ganz Arbeiten stören. Daher empfiehlt es sich, darauf dort ein besonderes Augenmerk zu legen. Ebenfalls ist die richtige Höhe des Bürostuhls wichtig, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Ober- und Unterschenkel sollten in etwa in einem 90 Grad-Winkel stehen. Für den besonders langen Bürotag wäre eine Nackenstütze für den Bürostuhl eine durchaus sinnvolle Ergänzung. Insbesondere wenn man sich einmal während des Arbeitstages zurücklehnt, um beispielsweise die Augen auszuruhen oder ein längeres Telefonat zu führen. Das kann die Nackenmuskulatur entspannen. Wichtig ist es auch immer auf das GS – Siegel zu achten, auf die geprüfte Sicherheit sollte man auf gar keinen Fall verzichten. In dieser Hinsicht sollte man auch beachten, dass die Hebel zur Einstellung des Bürostuhls im Sitzen ebenfalls bequem zu erreichen sind, um gegebenenfalls Einstellungsänderungen vornehmen zu können. Vor dem Kauf eines neuen Bürostuhls sollte man sich also am besten mit seinen Bedürfnissen beschäftigen und idealerweise einige Modelle ausprobieren, bevor man eine Entscheidung trifft.